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 Kultur und Gesellschaft

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Professor Aupinius
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BeitragThema: Kultur und Gesellschaft   Do März 23, 2017 10:45 pm

Um ein gutes Spielen zu ermöglichen, solltest Du ein wenig mehr vom unserem Land und der Kultur kennen. Da unser Forum nicht auf Büchern oder Filmen basiert, möchten wir Dir ein wenig mehr Informationen geben. Dies sind nur Richtlinien, aber wir wollen Dich bitten, die wichtigsten Punkte zu beachten.


Die Hauptstadt Ikhanda: Ikhanda ist die größte Stadt des Reichs und wie viele große Städte hat sie ihre schönen und weniger schönen Seiten. Der innere Ring der Stadt beherbergt den Regierungssitz und die Wohnsitze vieler Minister und einflussreicher Händler. Dieser Ring ist das Villenviertel der Stadt und nur die Reichsten der Reichen leben und arbeiten hier.
Je weiter man zur Stadtmauer kommt, desto ärmer und heruntergekommener werden die Menschen. Es gibt einige Slum-Viertel und während die Villenbesitzer immer reicher werden, verlieren hier die Menschen immer mehr die Hoffnung und ihr Geld.
Die Hauptstadt lebt vorallem vom Import und Export teurer Güter und ein paar der talentiertesten Handwerker des Landes leben hier.

Die Diamantstadt: Die reichste und älteste Stadt des Landes ist die Diamantstadt. Sie wurde vor langer Zeit gegründet, als die ersten Menschen die alte Mine verließen und ihren dort erworbenen Reichtum in eine wunderschöne Stadt investierten.
Das Herzstück der Stadt ist die riesige Kuppel aus Diamantglas, die auf der Kathedrale der Stadt thront. Sie soll zeigen, dass Gott alles sieht, doch die Religion hat im gesamten Land an Einfluss verloren.

Terrano: Viele Menschen zieht es immer mehr in die Großstädte, doch Terrano bildet eine Ausnahme. Obwohl die Wüste und die Eislande des Reiches so gut wie unbesiedelt sind, würde die Mehrheit der Menschen lieber dort hin ziehen, als sich nach Terrano begeben.
Die Stadt gilt als verflucht, seit eines Tages am Strand der Klippen vier Kinderleichen lagen, die jedoch von niemandem in der Umgebung vermisst wurden. Gerüchten zufolge war die Stadt verflucht worden, so dass sie die Kinder vergaßen, die sich aus Verzweifelung von den Klippen gestürzt hatten. Doch natürlich wurde so etwas nie bestätigt und viele halten die Geschichte für eine Lüge. Und doch gibt es nur wenige, die einen Fuß in Terrano setzen würden.

Lakens: Lakens liegt an dem selben See, der sich auch auf dem Institutgelände befindet. Es ist eher ein Dorf als eine Stadt, doch der rege Strom an Schülern, der an den Wochenenden zu Besuch kommt, hält die Bewohner über Wasser. Hier können die Schüler Einkäufe erledigen und manche der Professoren haben hier ihre Wohnung.

Frostford: Frostford ist eine der aufstrebenden Städte, weshalb auch der neue Handelsweg hierhin führt, und der einzig nennenswerte Ort, den es in den Eislanden gibt. Die Stadt hat ebenfalls einen Hafen, von dem aus man auf die alte Stätte der Wasserelementare gelangen kann. Dieser Ort ist allerdings nicht mehr, als ein Pilgerziel, so wie alle anderen alten Elementarstätten, auch wenn es noch immer Menschen gibt, die ihr Element ihrer Familie vorziehen.

Breon: Breon ist die einzige Stadt im Osten, doch sie liegt in wunderschöner Landschaft. Die meisten Bewohner sind Farmer und Großgrundbesitzer, die ihr Land anders nutzen. Der Stadtkern an sich ist sehr klein, doch mit den Feldern und Weiden der Leute erstreckt sich die Stadt über eine große Fläche.

Steinkreis: Der Steinkreis wird von vielen Elementaren als ein heiliger Ort gesehen. Während die alten Elementarstätte im Laufe der Zeit an Bedeutung verloren haben und es heutzutage keine Stämme mit nur einem Element mehr gibt, ist der Steinkreis bis zu diesem Tag noch immer ein beliebtes Reiseziel. Hier wurden vor vielen Jahren gemeinsame Feste mit allen Elementarstämmen gefeiert und Friedensverträge geschlossen.
Der Steinkreis liegt nah am Dorf der ersten Elementare und war immer neutrales Gebiet, auf dem keine Gewalt ausgetragen werden durfte. Er besteht aus vier riesigen Steinen, einer für jedes Element, und mehreren kleinen, die den Kreis zeichnen, der größer ist als der Grundriss des Instituts.
Niemand weiß, wie die Felsen dorthin kamen, ob sie von Menschenhand bewegt worden waren oder wer ihn als erstes entdeckt hat, doch alle die jemals dort waren, vor allem Elementare, sprechen von einer Macht, die sie nie zuvor gespürt haben und man ist sich einig, dass die Erbauer über viel Macht verfügen mussten, wer immer sie auch waren.
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